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Die Tigergarnelen tragen 5 mehr oder weniger breite schwarze Querstreifen über ihren Körper, der Schwanz ist orange.. Dieses markante Aussehen verlieh ihr den Trivialnamen Tigergarnele. Inzwischen wurden farbechte Stämme in blau, schwarz und rot herausgezüchtet.
Es empfiehlt sich mindestens 10 Tiere zu pflegen und diese lassen sich schon in 12 Liter Becken halten. Besonderes Augenmerk sollte man bei der Einrichtung auf dichte Bepflanzung (gerne feinfiedrige Pflanzen) und reichlich Versteckmöglichkeiten richten. Die Unterscheidung der Geschlechter ist bei ausgewachsenen Tieren kein Problem. Das auffälligste Merkmal sind die Bauchtaschen der Weibchen am Hinterleib. Dadurch sehen diese allgemein auch etwas fülliger aus. Wenn die Tiere älter sind, kann man die Männchen auch an der geringeren Größe erkennen. Weibchen zeigen einen Laichansatz im Nacken.
Tigergarnelen sollte man nicht mit Bienen und/oder crystal red Garnelen zusammen halten, da es sonst zu unerwünschten Kreuzungen kommen kann.
Tigergarnelen fressen alle handelsüblichen Futtersorten. Besonders zu empfehlen sind Gemüsebeigaben (am besten kurz überbrühen) z.B.: Paprika, Möhren, oder Gurken. Die meisten Trockenfuttersorten werden ebenfalls gerne genommen. Idealerweise sollte das Futter eher pflanzliche Proteine enthalten.
Die Vergesellschaftung mit kleinen friedlichen Fischen ist unkompliziert. Vergesellschaftung mit größeren Fischen (ausgenommen Welse) sollte vermieden werden. Zur Zucht sollten man eher Artenbecken verwenden, da auch für kleine Fische die jungen Garnelen leichte Beute sind.
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